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Archiv der Kategorie: Ökumene

Rundbriefe von Ekupholeni

Rundbrief-Nr.-38

Weitere Rundbriefe finden Sie hier:

Von uns für Euch Gottesdienst Ekupholeni Sophiatown CPS

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Weltgebetstag der Frauen 2018

Surinamische Christinnen dankten mit der Liturgie des Weltgebetstage und mahnten zugleich: „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“, zerstört sie nicht, helft sie zu bewahren.

Mit Texten, blauen Schmetterlingen und den Früchten des Landes vor dem Altar verbildlichten Frauen des Maifelds in einem ökumenischen Gottesdienst das Motto des diesjährigen Weltgebetstages.

Surinam liegt im Nordosten Südamerikas, zwischen Guyana, Brasilien und Französisch-Guyana. Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Schlagzeilen, dass viele Menschen nicht einmal wissen, auf welchem Kontinent es sich befindet. Auf einer Fläche weniger als halb so groß wie Deutschland vereint das Land afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse.

Dank seines subtropischen Klimas ist eine vielfältige Flora und Fauna entstanden mit üppigen Riesenfarnen, farbenprächtigen Orchideen und über 1.000 verschiedenen Arten von Bäumen. Rund 90 Prozent Surinams bestehen aus tiefem, teils noch vollkommen unberührtem Regenwald. Ameisenbären, Jaguare, Papageien und Riesenschlangen haben hier ein Zuhause gefunden. Surinams Küsten eignen sich zwar nicht als Badestrände, dafür legen an den unberührten Stränden des Galibi-Naturreservats riesige Meeresschildkröten ihre Eier ab. Doch das traditionell harmonische Zusammenleben in Surinam ist zunehmend gefährdet. Die Wirtschaft des Landes ist extrem abhängig vom Export der Rohstoffe Gold und Öl und war es bis 2015 auch vom Bauxit. Schwanken die Preise auf dem Weltmarkt, so trifft dies den surinamischen Haushalt empfindlich. Das einst gut ausgebaute Sozialsystem ist mittlerweile kaum noch finanzierbar. Während der massive Rohstoffabbau die einzigartige Natur Surinams zerstört, fehlt es in Politik und Gesellschaft des erst 1975 unabhängig gewordenen Landes an nachhaltigen Ideen für Alternativen. Dass das Gleichgewicht in Surinams Gesellschaft aus den Fugen gerät, wird besonders für Frauen und Mädchen zum Problem. In den Familien nimmt Gewalt gegen Frauen und Kinder zu. Vermehrt brechen schwangere Teenager die Schule ab. Frauen prostituieren sich aus finanzieller Not.
Der Weltgebetstag am 2. März 2018 bot Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung etwas näher kennenzulernen.

Gedenken an die Reichspogromnacht 1938

Schuld bekennen – öffentlich erinnern – Streit für den Frieden

 Christlich – jüdischer Gedenkgottesdienst

jeweils 9. November um 18.30 Uhr

Stiftskirche und Synagoge Münstermaifeld

Schuld bekennen, öffentlich erinnern und sich auch streitend einsetzen für den Frieden – das sind auch fast 80 Jahre nach der Pogromnacht die Anliegen des christlich-jüdischen Gottesdienstes in Münstermaifeld, der in jedes Jahr am 9. November stattfindet. Dabei geht es auch um das, was vor den Augen und mit Wissen der Maifelder Bevölkerung jüdischen Mitbürgern hier vor Ort angetan wurde.

Es geht um Gemeinschaften, die zerschlagen wurden, damit die völkische oder Volksgemeinschaft ideologisch durchgesetzt werden konnte. Und es geht um menschliche Gemeinschaften, um Familien und Gruppen, die durch die Nazis auseinandergerissen wurden: Zerschlagene Gemeinschaften, deren Zerschlagung sich bis heute auswirkt. Ein deutlich sichtbares Zeichen dafür waren und sind zerschlagene und zerstörte Synagogen, die dem Hass 1938 zum Opfer fielen. Die renovierte Münstermaifelder Synagoge ist darum ein zentraler Ort der Veranstaltung.

Der Gottesdienst beginnt um 18.30 Uhr in der Stiftskirche. Die Teilnehmer werden von dort schweigend zu den vor der ehemaligen jüdischen Metzgerei ins Pflaster eingelassenen Stolpersteinen und dann weiter zur Synagoge gehen. Dort findet die Gedenkveranstaltung ihren Abschluss.

Alle Bürgerinnen und Bürger des Maifeld sind herzlich eingeladen. Männliche Teilnehmer werden gebeten, in der Synagoge eine Kopfbedeckung zu tragen.

Text: Bernhard Wibben, Foto: Privat

Gottesdienst zu Maria Lichtmess

Dieser ökumenische Gottesdienst ist eine kleine neue „Tradition“ auf dem Maifeld. Wir bereiten ihn in einer ökumenischen Gruppe vor, weil wir wissen, dass Ökumene von der Zusammenarbeit der Vielen an der Basis lebt.

Eine sehr alte Tradition

Wir pflegen damit eine sehr alte Tradition. An Maria Lichtmess (2.Februar) wird der Weihnachtsfestkreis feierlich abgeschlossen. Das neue Jahr beginnt. Und allen soll deutlich gemacht werden: Wir nehmen die Weihnachtsbotschaft mit in den Alltag. Der Messias Jesus ist gekommen. Gott lässt seine Botschaft “Frieden für die Welt“ unüberhörbar verkündigen. Gottes Licht scheint in der Welt.

Lichtzeichen in einer kalten Welt

In der St. Georgskapelle auf dem Polcher Friedhof, einer der ältesten Kapellen auf dem Maifeld, beginnen wir in dem nur von Kerzen erleuchteten Raum. Die mal getragenen, mal festlich und fröhlich klingenden Melodien des Blockflötenensembles „Viva la musica“ geben dem Gottesdienst seine besondere Atmosphäre.

Nach der Kerzensegnung ziehen wir in einer Prozession mit unseren Lichtern aus der Kirche hinaus in die Welt. Natürlich wissen wir, dass die „Weihnachtsstimmung“ schon lange verflogen ist. Wir sind aber der Überzeugung, dass die alte Tradition eine wichtige Bedeutung transportiert: Die weihnachtliche Friedensbotschaft muss in die Welt getragen werden. Und es ist gut, dass wir diesen Gottesdienst ökumenisch feiern. Wir freuen uns sehr, wenn viele mitfeiern.

Text Ingo Schrooten Fotos: Christian Schüler

Ökumenische Frühschichten in der Passionszeit

Einladung zur Frühschicht

Wir auf dem Maifeld haben die gute Tradition ökumenischer Frühschichten in der Passionszeit.

Kommen Sie doch auch und machen Sie mit, wenn wir in aller Frühe in der Passionszeit miteinander Gottesdienst feiern und miteinander frühstücken!

Wir treffen uns jeden Freitag in der Passionszeit um 6 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum in Polch

Nach der Andacht, um ca. 6.30 Uhr, gibt es ein gemeinsames Frühstück. Essen und Getränke stellen die Kirchengemeinden.

2017

Ich bin, weil du bist

Ökumenische Frühschicht zum Hungertuch 2017

Es gehört zum Wesen des Menschseins, Teil eines Beziehungssystems zu sein. Damit ist aber über Inhalt und Qualität menschlicher Gemeinschaften noch nichts gesagt. Das aktuelle Hungertuch des nigerianischen Künstlers Chidi Kwubiri weist uns darauf hin, wie Menschen einander näher kommen und Zukunft gestalten können. Wir können auf Augenhöhe einander begegnen. Gegenseitige Teilhabe kann unser Zusammensein bestimmen. Darin entdecken wir den Willen Gottes, so wie die Bibel ihn uns vermittelt. In den ökumenischen Frühschichten wollen wir uns mit diesen Inhalten auseinandersetzen.

 Ingo Schrooten

2016

Niemand kann zwei Herren dienen.

Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon (Mt 6,24)

Ökumenische Frühschicht zum Hungertuch 2015

Gold tötet:

Der große goldene Stein in der Bildmitte erinnert an einen Meteorit, der bald auf der Erde aufschlägt und Zerstörung bewirkt. Die Erde, unten im Bild, zeigt schon deutliche Spuren von Zerstörung: nur noch Grau ist erkennbar, das Einzige, was von der Farbigkeit von Wasser und Land, Pflanzen und Tieren, übrig geblieben ist. Und ebenso ist der Himmel,oben im Bild, nur noch grau. Die Luft ist verschmutzt. Die Gier nach Gold und Geld, nach der Verwertung von allem und jedem auf unserer Welt, hat unglaubliche Zerstörung angerichtet. Ganze Kulturen wurden ausgelöscht. Und auch aktuell ist die Gier nach Gold und Geld verantwortlich für die Verwüstung von Lebensräumen, für Krieg, Vertreibung, Ausbeutung und Armut.

Die Herrlichkeit Gottes

Das halbabstrakte Bild des chinesischen Künstlers Dao Zi lässt aber auch einen anderen Blick zu: In der christlichen Kunst dient Gold oft zur Darstellung des Heiligen. Der große goldene Stein, ein Stein des Anstoßes, der zum Eckstein wird, weist uns auf die Herrlichkeit Gottes hin, auf die Ausstrahlung des Messias Jesus, auf das Strahlen unserer Hoffnung. Gottes Versprechen, dass die Welt Heimat wird für jedes Geschöpf, dass jeder und jede das bekommt, was sie braucht, wird Wirklichkeit: „Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem. Ihre Mauer ist aus Jaspis gebaut und die Stadt ist aus reinem Gold, wie aus reinem Glas.“ (Off 21,1.2.18)

Ingo Schrooten

Weltgebetstag der Frauen 2017

 Frau Gerechtigkeit fragt: „Was ist denn Fair?

Ökumenischer Weltgebetstag 2017 in Polch

Ein bunter Strauß Informationen und Ideen, gestaltet von einer Gruppe Frauen aus dem Maifeld, füllte den Gottesdienst und brachte den Gottesdienstbesuchern das diesjährige Gastland – die Philippinen – und seine Probleme und Stärken näher.

Eine informativ kommentierte bunte Palette von Bildern gab zunächst einen groben Einblick. Die Philippinen mit ihren 7107 Inseln sind ein Land der Gegensätze. Unberührte, exotische Natur der Korallenriffe bzw. der bis zu 2954m hohen Bergregionen stehen überbevölkerten Großstädten mit Betonwüste, Slums und riesigen Müllbergen (Smokey Mountains) gegenüber. Existentielle Bedrohung durch Wirbelstürme und zwanzig aktive Vulkane einerseits, Ausbeutung von Arbeitskraft, Korruption, Mißachtung der Frauen, andererseits, machen den Alltag zum täglichen Überlebenskampf. Und dennoch sind die Menschen dort – getragen von Spiritualität und Dagyaw, einer Form der Nachbarschaftshilfe – bewundernswert fröhlich und stark. Die auf den Philippinen gelebte Spiritualität wird auch in den melodischen und tiefsinnigen christlichen Liedern des Landes, die auch im Gottesdienst gesungen wurden, spürbar.

Mit Blick auf die politische und humane Situation auf den Philippinen trat im Gottesdienst Justizia, Frau Gerechtigkeit, erkennbar an Augenbinde und Waage, vor die Gottesdienstbesucher und erklärte: „Der Geist Gottes zerrt an meiner Augenbinde, fordert mich auf, sie abzunehmen, sehend zu werden, sehend für brodelndes Unrecht unter den Menschen. Ich lade Euch ein streift auch ihr, eure Augenbinde ab, die Euch blind macht und seht genau hin. Was ist denn fair? Lasst Euch von Gott bewegen. Traut seiner, eurer Vision von Gerechtigkeit! Handelt! Fair-ändert die Welt!“

Doch das menschliche Gerechtigkeitsempfinden stimmt nicht immer mit Gottes Vision von Gerechtigkeit überein. Dies zeigte anschließend das Gleichnis vom Weinbergbesitzer aus dem Matthäus-Evangelium. Die Geschichte vom Weinbergbesitzer, der allen Arbeiterinnen, egal wie lange sie gearbeitet hatten, den gleichen Lohn zahlte, wurde in einem pantomimischen Anspiel verdeutlicht und anschließend von den Frauen des Vorbereitungsteams kritisch ausgelegt.

Nach dem Gottesdienst war bei landestypischem Gebäck und fairem Kaffee Gelegenheit zu angeregten Gesprächen. Der Eine-Welt-Laden der Pfarreiengemeinschaft Ochtendung-Kobern hatte außerdem eine breite Palette fairer Produkte mitgebracht und lud zum Stöbern ein. Das Vorbereitungsteam bedankt sich bei allen, die am Weltgebetstag mitgewirkt haben und durch ihre Spende ganz konkret die Projekte des Weltgebetstags unterstützen.

Eva Wagner

Kirchenpartnerschaft Philippinen

Kirchenkreis Koblenz (Deutschland) – Kirchenkreis Agusan (Philippinen)

 Seit 1982 bestehen regelmäßige Kontakte von unserer Kirchengemeinde in Polch zum Kirchenkreis Agusan, im Nordosten der Insel Mindanao. 1985 wurde durch die Initiative von Günter Reese (zu dieser Zeit Pfarrer in Polch), Gernot Jonas und Wolfgang Theiler (beide damals Mayen) die offizielle Partnerschaft zwischen dem Kirchenkreis Koblenz und dem Kirchenkreis Agusan besiegelt. 

Die Partnerschaft ist gelebte Begegnung auf Augenhöhe. Symbol für diese Beziehung ist das von zwei halb vollen Gläsern gemeinsam gefüllte dritte Glas mit Wasser.Bei gegenseitigen Besuchen geht es darum, ein Stück gemeinsam „zu leben“, sich für die Belange des jeweils anderen zu interessieren,  sich zu informieren. Die gegenseitige Unterstützung geschieht vor allem auf ideller Ebene, indem gegebenenfalls  die vor Ort gewonnenen Informationen verbreitet werden und so den Forderungen eine erhöhte Aufmerksamkeit und Schlagkraft verliehen wird.

Materielle bzw. finanzielle Unterstützung ist beschränkt auf Sponsoring der kostspieligen Reisen durch den Kirchenkreis Koblenz und das Initiieren von Spendenaufrufen in spezifischen Notsituationen (z.B. nach Wirbelsturm).

Aktionsgruppe Philippinen:

Anke Reese lebte 1974-1980 zusammen mit ihrem Mann Günter Reese, der als Auslandspfarrer eingesetzt war, in Südostasien – fünf Jahre in Hongkong und ein Jahr in Davao/Philippinen lebet, Zurück in Deutschland gründete Frau Reese 1982 mit anderen die Aktionsgruppe Philippinen (agphi) und koordinierte von ihrem Polcher Büro aus die Unterstützung der philippinischen Befreiungsbewegung.


Ansprechpartner: Pfarrer i.R. Wilfried Neusel
Mail: wilfried_neusel@t-online.de
Telefon: 0151 – 21262346

Ekupholeni

Ekupholeni-Partnerschaft

Ekupholeni – Ort der Heilung

Zentrum für seelische Gesundheit und Traumabehandlung  –  Johannesburg, Südafrika

Die psychosoziale Einrichtung Ekupholeni und die Evangelische Kirchengemeinde Maifeld sind seit 2006 durch eine Partnerschaft verbunden.

Das Ekupholeni-Zentrum ist ein Ort der Heilung, wo Menschen sich bemühen, Einzelpersonen, Familien, Gruppen und Gemeinschaften, die im Leid leben, zu erreichen, um sie in einem ganzheitlichen Prozess der Heilung, Wiederherstellung und Stärkung zu begleiten.

In den Townships in Katlehong am Ostrand von Johannesburg leben ca. 2,5 Millionen Schwarze in extremer Armut. Über 20 Jahre nach Ende der Apartheid und mit einer demokratisch gewählten Regierung hat sich die Lage der Schwarzen trotz formeller Gleichberechtigung ökonomisch sogar verschlechtert. Die Menschen in den Townships leiden unter Gewalterfahrungen, sexuellem Missbrauch, HIV-Aids, gehäuften Todesfällen sowie Arbeitslosigkeit und Armut. Kinder und Jugendliche sind zusätzlich von Vernachlässigung, Schulschwierigkeiten und mangelnden Zukunftsperspektiven betroffen.

Die psychosoziale Einrichtung Ekupholeni bietet in ihrem Zentrum und an mehreren Außenstellen psychosoziale Beratung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Damit übernimmt sie wichtige Dienste für die Ärmsten der Armen, die eigentlich der südafrikanische Staat vorhalten müsste. Die Einrichtung erhält nur wenig und dazu sehr unregelmäßig staatliche Gelder für diese wichtige Aufgabe und ist deshalb auf Spenden angewiesen.

Näheres finden Sie unter http://www.ekupholenimhtc.org.za und im Faltblatt Ekupholeni

Text und Bilder: Annegret Klasen

Sophiatown CPS

Sophiatown Community Psychological Services (CPS) – Sophiatown Gemeindepsychologische Dienste – Johannesburg, Südafrika

Die Organisation bietet Beratung und andere Formen psychosozialer Unterstützung für Einzelpersonen, Familien, Gruppen und Gemeinschaften in Notlagen.

Sophiatown, ein kleiner Stadtbezirk westlich von Johannesburg City, war noch Mitte der 1950er Jahre, mitten in der Apartheidszeit, ein Schmelztiegel für Menschen aller Rassen und kulturellen Hintergründe, lebendig, pulsierend, voller Musik. 1959 wurde Sophiatown mit Bulldozern dem Erdboden gleichgemacht, um ein Wohnviertel für Weiße zu schaffen. Erst nach dem Ende der Apartheid durften die früheren Bewohner zurückkehren. Heute leben dort überwiegend Schwarze, die unter Armut, Arbeitslosigkeit, häuslicher Gewalt, sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung leiden. HIV/Aids betrifft jede Familie und fordert zahlreiche Opfer. Durch diesen endlosen Kreislauf von Gewalt, Verarmung und dem Zusammenbrechen familiärer Strukturen sind viele Menschen psychisch krank, traumatisiert und ohne Hilfe nicht in der Lage, ihr Leben zu meistern. Viele Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Staaten leben hier, noch viel elender als die einheimischen Armen.

Sophiatown CPS hat vier Beratungsschwerpunkte: Beratung für Einzelne, Paare und Familien, „Heilen durch Training“„Heilung für Gemeinschaften“ und das Fürsprecher-Programm,

Die Einrichtung erhält nur wenig und dazu sehr unregelmäßig staatliche Gelder für diese wichtige Aufgabe und ist deshalb auf Spenden angewiesen.

Näheres finden Sie unter http://www.sophiatowncounselling.co.za und im Faltblatt Sophiatown CPS

Text und Bilder: Annegret Klasen


Nächste Termine



Die heutige Losung

HERR, sei mir gnädig! Heile mich; denn ich habe an dir gesündigt.

Psalm 41,5

Paulus schreibt: Ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen.

1. Korinther 15,9-10