Gemeindeseite 25 – 2025 – Tunnelkonzert
Am Samstag, 28. Juni 2025 um 16 Uhr veranstaltet der Spiritual-Chor-Polch sein 28. Konzert in der Tunnelröhre auf dem Maifeld-Radweg bei Nettesürsch. Das Tunnelkonzert gehört zu einer Reihe von Veranstaltungen auf dem Maifeld, mit denen der Chor der Evang. Kirchengemeinde Maifeld sein 30-jähriges Bestehen feiert. Und erneut sollen die Zuhörerinnen überrascht werden von den gesungenen und getrommelten Klängen in der wunderbaren Akustik der Tunnelröhre. Die Sängerinnen und Sänger präsentieren neben traditionellen Spirituals und Gospels auch neue Songs aus der internationalen Gospelmusikszene. Dazu erklin-gen Stücke aus der Popmusik. Die Zuhörerinnen erleben so einen repräsentativen Ausschnitt aus 30 Jahren Chorgesang.
Unverzichtbar ist dabei auch die Percussiongruppe, die mit eigenen Percussionarrangements wie auch gemeinsamen Stücken mit dem Chor ein durchweg interes-santes Konzertprogramm abrunden wird.
Der Spiritual-Chor bittet um Verständnis dafür, dass der Tunnel für die Dauer des etwa einstündigen Konzertes für Radfahrer*innen nicht passierbar ist. Hinweisschilder entlang des Radwanderweges weisen frühzeitig darauf hin.
Die Sängerinnen und Sänger freu-en sich auf alle, die kommen, hören und mitmachen.
Erstmalig wird nach dem Konzert der Bauwagen der Gemeinde am Radweg stehen. Dort laden gekühlte Getränke zur Rast und zu Gesprächen ein
Bernhard Wibben

Gemeindeseite KW26 – 2025 – „Geh los – Gott geht mit“

Es war ein wirklich festlicher Gottesdienst, in dem 13 junge Menschen konfirmiert und so in die Gemeinde und die Evangelische Kirche aufgenommen wurden. So wie einst Abraham von Gott gesandt wurde, unter-nahmen auch die Konfirmand-innen unserer Gemeinde mit ihrer Konfirmation einen wichtigen Schritt in ihre Zukunft. Wie eben auch Abraham mit der Sicherheit, dass Gott sie auf ihrem weiteren Weg begleitet.
In ihrer Ansprache beriefen sich Pfarrerin Susanne Albrecht und Lektorin Muriel Schmitz auf den Text aus Genesis 12, die Berufung Abrahams. Gott schickt Abraham aus seiner Heimat bei Haran in ein fremdes Land. Dabei verspricht er, ihn zu begleiten und ihn zu segnen. Gott will aber auch, dass Abraham zum Segen für all die Menschen wird, denen er auf seinem Weg begegnet. „Ich segne dich! Du sollst ein Segen sein“. Mit diesen Worten wurden der Gemeinde die beiden Dimensionen des Christseins eindrücklich verdeutlicht.
Pfarrerin Abrecht: „Geh los!- So beginnt die Geschichte Gottes mit Abraham. Zwei Worte – und nichts bleibt, wie es war. „Geh aus deinem Land und von deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde!“ Was für ein Auftrag! Kein Ziel, keine Karte, keine Google-Maps-Navigation. Nur ein Versprechen: „Ich will dich segnen – und du sollst ein Segen sein.“ … „Unsere Zeit braucht Men-schen, die bereit sind, sich zu bewegen. Nicht nur von A nach B, sondern in ihrer Haltung und in ihrem Einsatz für Gerechtigkeit, für Frieden für Zusammen-halt, für die Natur, für unsere ganze Erde.“
Die Konfirmandinnen wurden aufgefordert, sich mutig und segnend wie Abraham auf ihren Lebensweg zu begeben. „Segen weitergeben heißt: Du bist wichtig. Du kannst einen Unterschied machen. Und das ist die eigentliche Bewegung, die Gott will: Von dir zu anderen. Von „Ich bin gesegnet“ zu „Ich bin ein Se-gen.“
Als Zeichen der Verbundenheit feierten die Anwesenden das Abendmahl. Danach wurden die Jugendlichen in zwei Gruppen konfirmiert. Dabei erhielten sie den Segen sowohl einzeln von
Mitarbeiterinnen des Konfirmandinnenunterrichts als auch als Gruppe durch die Pfarrerin. Presbyteriumsmitglieder gratulierten den nun Konfirmierten zur Konfirmation und überreichten die Urkunden und ein Präsent.
Ein großer Dank gilt dem Flötenensemble „Viva la musica“, das mit Werken von Grieg und Kompositionen jüdischer Folklore und Klassik ein wunderbares Kaleidoskop bunter Klangfarben kreierte.
Stephan Ring an der Orgel begeisterte mit empathischen Choralbegleitungen und fantasiereichen Interpretationen der Orgelliteratur.
Treffend für diese Konfirmation gelten die Zeilen aus dem
Psalm 1 nach D. Zils:
„Glücklich die Menschen dieser Kirche, sie brauchen keine Angst zu haben, von Gott und den Menschen verlassen zu sein.“
Text: Bernhard Wibben
Foto: Karina Schuh Photography
Gemeindeseite KW24 – 2025 – Chorfahrt
Die jährliche Chorfahrt haben wir nur in den Corona-Jahren ausfallen lassen müssen—schweren Herzens. Und jetzt im Jubiläumsjahr sind wir noch einmal dort gewesen, wo uns die ersten Fahrten Ende der 90er Jahre schon hinführten. Erneut waren wir in Ostfriesland, dem „Land der flachen Berge“. Diesmal in der Nähe der wunderschönen Stadt Leer. Wie immer wurde auf der Hinreise gemeinsam an der Strecke gefrühstückt.
Frühnachmittags erreichten wir das Hotel in Logabirum. Nach dem Einchecken fuhren die wenigen Kilometer bis Leer, dem Ziel für ein gemütliches Kaffetrinken und Abendessen. Wir bewältigten den Reisetag ebenso souverän wie den leichten Dauerregen.
Am nächsten Tag erkundeten wir die Krummhörn, insbesondere die Emsmündung in den Dollart an der Knock und den höchsten Leucht-turm Deutschlands in Campen. Drei Wagemutige erklommen sogar über mehr als 320 Stufen die Aussichtsplattform.
Vorbei am Otto-Turm gelangten wir dann nach Greetsiel, dem Mekka der Ostfrieslandfahrer. Trotz der Überfüllung des Ortes genossen wir die Fischgerichte am Hafen, das leckere dänische Eis und vor allem die optischen Eindrücke dieses ehemaligen Fischerdorfes mit seinem faszinierenden Hafen.
Unsere Reise führte uns am Nachmittag nach Emden. Dort erlebten wir auf vier Bühnen die Auftritte von Shantygruppen, die anlässlich des Matjes-Festes ihr musikalisches Können zeigten.
Beeindruckend war am nächsten Tag vor allem der Schlosspark
Lütetsburg mit 62 verschiedenen Rhododendronarten in voller Blüte. Ab dem Tag war unsere Reise end-los sonnenbeschienen. Darum durfte auch ein Besuch in Nord-deich nicht fehlen und dort die Begegnung mit den Nordseewellen am aufgeschütteten Sandstrand. Reizvoll waren dann auch die Ludgeri-Kirche in Norden und die Kaffeepause im Cafe ten Cate, dem Domizil des Ostfrieslandkrimi-Erfinders Klaus-Peter Wolf.
Der Rückreise-Sonntag führte uns zurück in das Jahr 1742. Wir besichtigten die Festung Bourtange in den Niederlanden. Nach langer Fahrt über Staustraßen kamen wir geschafft und zugleich erholt in Polch an. Jetzt blicken wir gerne zurück auf vier Tage gute Gemeinschaft und das Erlebte im hohen Norden.
Bernhard Wibben





Gemeindeseite KW23 – 2025 – Zur Konfirmation

Die einjährige Konfirmand–innenzeit ist ein Angebot unserer Kirchengemeinde, junge Menschen in der Entwicklung ihres Glaubens und der Suche nach ihrem eigenen Lebensweg zu unter-stützen. Mit der Konfirmation beken-nen sich junge Menschen selbstbewusst und öffentlich zu ihrem Glauben. Die Kon-firmandinnen bestätigen damit ihre Zugehörigkeit zur christlichen Gemeinde, die zuvor mit der Taufe, meist im Säuglingsalter, begründet wurde.
Neben der Bestätigung ist auch Stärkung im Deutschen eine Bedeutung des lateinischen Wortes confirmatio. Deshalb steht die Segens-handlung für den weiteren Lebensweg im Vordergrund des festlichen Konfirmationsgottesdienstes.
Mit der Konfirmation, haben – die ab dem 14. Lebensjahr religionsmündigen Jugendlichen – das Recht, ein Patenamt zu übernehmen, dürfen an den Presbyteriumswahlen teilnehmen und in kirchlichen Fragen mitent-scheiden. Damit markiert die Konfirmation auch einen Übergang: Vom Kindsein zum Erwachsen werden.
Wir gestalten und feiern als Gemeinde diesen Konfirma-tionsgottesdienst für und mit unseren Konfirmand*innen und natürlich sind nicht nur die Familien, sondern alle Gemeindemit-glieder und Interessierte herzlich eingeladen mitzufeiern.
Susanne Albrecht
GOTT, du Quelle des Lebens, segne uns mit Lust an deiner Weisung,
die uns
das Leben lehrt.
GOTT,
du Beschützerin der Mutigen wie der Ängstlichen, behüte unsere
tastenden Schritte auf dem Weg des Friedens und der Gerechtigkeit
für alle.
GOTT, du Wurzel des Vertrauens, stärke unsere Sehnsucht, damit wir uns und anderen zum
Segen werden. Amen.
Luise Metzler
Unsere nächsten Gottesdienste
Unsere nächsten Gottesdienste im Gemeindezentrum in Polch finden wie folgt statt:
- 27.09.2026, 10:00: Sonntagsgottesdienst
- 30.09.2026, 16:00: Gottesdienst mit Abendmahl St. Josef Münstermaifeld
- 04.10.2026, 10:00: Sonntagsgottesdienst
- 11.10.2026, 10:00: Sonntagsgottesdienst
- 18.10.2026, 10:00: Sonntagsgottesdienst

Vorstellung der Konfirmanden 2025
Wir freuen uns mitteilen zu können, dass alle Konfirmand*innen dieses Jahrgangs zur Konfirmation zugelassen werden.
Alina Böhm (Gering)
Mia Drzewosz (Polch)
Nele Frankfreiter (Gappenach)
Louis Järke (Rüber)
Noel Kunz (Polch)
Nele Mohrs (Polch)
Maximilian Schander (Münstermaifeld)
Sophia Scheffler (Münstermaifeld)
Lilly-Marie Tetzlaff (Münstermaifleld Metternich)
Selina Weber (Polch)
Maren-Sophie Wenzel (Pillig)
Die Konfirmation findet am 08.06.2025 um 11 Uhr in der Stiftskirche in Münstermaifeld statt. Der Sonntagsgottesdienst im Gemeindezentrum entfällt an diesem Tag. Sie sind recht herzlich zum feierlichen Gottesdienst eingeladen um mit unseren Konfirmand*innen dieses besondere Ereignis zu feiern.
Gemeindeseite – KW 21 – 2025 – 30 Jahre Spiritualchor

Anlass zur Gründung des Chors war der Wunsch, mit Menschen aus der Gemeinde die Konfirmation im Jahr 1995 gesanglich mitzugestalten. Der Spaß am gemeinsamen Singen sorgte dann dafür, dass der Chor sich weiter traf und probte. 30 Jahre sind seid der Gründung ins Land gezogen. Grund genug zum Erinnern und zum Feiern. Wir erinnern uns an unzählige Proben, an Chorfahrten, Ausflüge, an die jährlichen Tunnelkonzerte und viele Konzerte auf dem Maifeld und in vielen Städten der Bundesrepublik.
Als Chor blicken wir zurück auf gute und weniger gute Zeiten, an Streit und Versöhnung, an Aufhören und Neubeginn.

Nach wie vor fühlen wir uns der Tradition des geistlichen Liedes verbunden, wie sie weltweit von Christen in vielfältigen Formen vergegenwärtigt wird. Lieder aus allen Kontinenten der Erde finden sich im umfangreichen Repertoire, das sich der Chor in all den Jahren erarbeitet hat. Am liebsten singen wir Spirituals, Gospels und neue Kirchenlieder, aber auch Songs aus dem Pop und Jazzbereich und der Klassik. Unsere Musik haben wir auf 10 Tonträgern dokumentiert.
Seit vielen Jahren ist die Percussiongruppe, die von Ute Kloß geleitet wird, nicht mehr aus dem musikalischen Kontext des Chors wegzudenken. Mit Trommeln auf afrikanischen Instrumenten unterstützt sie die Sängerinnen und Sänger und komponiert kreativ eigene Trommelstücke.
Wir sind der Kirchenchor der Evangelischen Kirchengemeinde. Als solcher gestalten wir Gottesdienste mit, bereiten sie aber auch eigenständig vor. Unsere Spezialität ist dabei die Verbindung von gesprochenen Texten und Liedern zu Themen unserer Zeit.

Zu einem solchen Gottesdienst laden wir ganz herzlich ein. Es wird ein Festgottesdienst, in dem wir danken für 30 Jahre musikalische Gemeinschaft im Chor und in der Percussiongruppe, für alle Musik, mit denen wir Menschen erfreuen und vielleicht auch zum Nachdenken anregen konnten. Wir haben diesem Gottesdienst den Titel „SINGEN statt Schweigen“ gegeben, weil wir unsern Mund auftun für all die Menschen hier und überall, die keine Fürsprecher haben. Wir freuen uns auf alle, die kommen.
Für den Spiritual-Chor Polch: Bernhard Wibben
Gemeindeseite KW 20 – 2025 Gegen die „großen Hansen“
Eine Erinnerung an den Reformator Thomas Müntzer und den Bauernkrieg

Die Schlacht zu Frankenhausen Vor 500 Jahren, am 15. Mai 1525, endete die Schlacht zu Frankenhausen mit einem Sieg des Bündnisses der Fürsten unter Philipp von Hessen gegen die aufständischen Bauern und Berggesellen. Sie hatten deren Wagenburg am Fuß des Kyffhäusers bei der Stadt Frankenhausen eingekreist. Das Geschützfeuer wurde eröffnet. Der aufständische Haufen war schnell zerstreut. In wilder Flucht rannten Überlebende auf die Stadtmauern zu. Sie wurden niedergemetzelt.
5000 fielen an diesem Tag, 600 wurden gefangen genommen. Auf der Seite der fürstlichen Truppen gab es 6 Tote. Der Reformator Thomas Müntzer, der wichtigste Anführer der Aufständischen, wurde gefangengenommen, tagelang gefoltert und am 27. Mai 1525 enthauptet.
Ein durchgeknallter regiöser Eiferer? Ein evangelischer Theologe, von dem immer noch Lieder in unserem Gesangbuch überliefert sind (EG 3 und 104), als Anführer „räuberischer und mörderischer Rotten“, wie kann das sein? – Tatsächlich beschreibt Thomas Müntzer sich selbst als scharfe Sichel Gottes, um die faulen Äpfel, gemeint sind ausbeuterische Fürsten, abzuschlagen (Prager Manifest 1521).
Die Hitze und der Zorn einiger seiner Predigten und Texte und auch seine endzeitliche Zuspitzung sind heute für viele befremdlich. Aber da unterscheidet er sich nicht von Martin Luther, unserem in den Theologenhimmel gehobenen Reformator. Der fordert die Aufständischen im Bauernkrieg auf, „sich nicht zu sträuben gegen das Unrecht, sich nicht zu wehren, sich nicht zu rächen, sondern Leib und Leben dahinzugeben, dass es raube, wer da raubt“ (Ermahnung zum Frieden, April 1525).
Wenig später fordert er dazu auf, alle Aufständischen „zu würgen und stechen, … wie man einen tollen Hund totschlagen muss“(Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern, Mai 1525).
Ein Theologe auf der Seite der armen Leute Thomas Müntzer war der Sohn eines vermögenden Handwerkermeisters. Er studierte, wurde Magister der Theologie und war sehr umfassend humanistisch gebildet. Von 1520 bis 1525, nur fünf Jahre, war er öffentlich wirksam. Er sah die soziale Not: freie Bauern wurden in die Leibeigenschaft gepresst, traditionelle gemeinschaftliche Nutzung der Ressourcen wurde von den Fürsten immer mehr eingeschränkt, der Frondienst der Bauern wurde verschärft, Berggesellen arbeiteten unter unsäglichen Bedingungen. In der Konfrontation mit der sozialen Wirklichkeit und in seinem Studium der Bibel entdeckte Thomas Müntzer die Positionierung Gottes: „Gott verachtet die großen Hansen, alle die Herodes und Kaiphas und Hannas. Und er nahm auf zu seinem Dienst die Kleinen, wie Maria, Zacharias und Elisabeth.“(Ausgedrückte Entblößung des falschen Glaubens, 1524).
Mein Reformator Jenseits des garstigen geschichtlichen Grabens und der Ablehnung damaliger Gewalt auf beiden Seiten kann ich einige theologische Entdeckungen Luthers würdigen. Mir ist aber Thomas Müntzer sehr viel näher. Sein Engagement für die soziale und religiöse Gleichheit als tiefer Ausdruck seines Glaubens ist für mich vorbildlich. Wolfram Stille, wichtiger Impulsgeber in unserer Gemeinde (2013 verstorben), hat mich vor über 20 Jahren mit seiner eindeutigen Aussage beeindruckt, die ich genau so mitsprechen kann: „Thomas Müntzer ist mein Reformator.“
Ingo Schrooten

Gemeindeseite KW18 – 2025 – Vorstellung der Konfis
Frühzeitig vor den großen Feierlichkeiten der Konfirmationen geben wir alljährlich die Namen der Jugendlichen bekannt, die traditionell am Pfingstsonntag konfirmiert werden.
Unsere Gemeinde soll so erfahren, welche jungen Menschen unsere Hoffnungsträger sind. Die sind es , die im einjährigem Unterricht ihre Erfahrungen mit Kirche im Allgemeinen und mit unserer Gemeinde im Besonderen gemacht haben.
Sie haben gelernt, indem sie sich Wissen angeeignet haben. Sie haben sich und die anderen im einjährigen Konfirmand*innenunterricht, in den Gottesdiensten und bei Gemeindeveranstaltungen kennengelernt. Sie haben gelernt, Glaubensfragen zu stellen und mit ihrem eigenen Glauben umzugehen.
Sie sind den christlichen Kinderschuhen entwachsen und zu jungen Menschen gereift, die das kirchliche Leben auch in unserer Gemeinde kreativ mitgestalten und formen können.
In Augenhöhe mit ihren Mitchristinnen und Mitchristen können und sollen sie ihre Rechte, etwa die der Taufpat*innen, wahrnehmen und umsetzen.
Wir freuen uns darauf, diese jungen Menschen in unserer kirchlichen Gemeinschaft begrüßen und erleben zu dürfen. Vorher aber freuen wir uns mit allen auf die bevorstehende Konfirmation.
Wir wünschen allen Konfirmandinnen und Konfirmanden viel Freude bei den Vorbereitungen und einen unvergesslichen Festtag am Pfingstsonntag.

| Danke an alle, die sich bei den Vorbereitungen des Gottesdienstes einbringen.Vor allem gilt unser Dank aber den KU-Mitarbeiter*innen und Susanne Albrecht. Ohne ihren großen Einsatz wäre Kirchlicher Unterricht in dieser guten Form nicht möglich.Bernhard Wibben |




